Was machen unsere Olympioniken nach ihrer Karriere? Im besten Fall erfolgt ein nahezu fließender Übergang von der sportlichen hin zur beruflichen Karriere. Doch für jemanden, der den Großteil des Lebens im Training und bei Wettkämpfen verbracht hat, kann dieser Schritt eine große Hürde werden. Um diesen Übergang zu bewältigen und die Spitzensportler*innen bestmöglich darauf vorzubereiten, werden sie beim Mentorenprogramm der Stiftung Deutsche Sporthilfe in Zusammenarbeit mit der Werte-Stiftung mit Wegbegleiter*innen ausgestattet. „Wir haben schnell bemerkt, dass es nicht so leicht ist, sich während des Studiums ein berufliches Netzwerk aufzubauen“ Für Christiane Reppe gibt es eigentlich keine Hürden. Die 37-Jährige gehört…
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