Mit einer Verletzung kann alles vorbei sein. Die sportliche Karriere. Und damit auch die Einnahmequelle. Deswegen müssen viele Profi-Sportler*innen für dieses Schreckensszenario vorsorgen. Etwa ein Drittel der deutschen Top-Athlet*innen absolvieren deshalb ein Studium. Dabei ist Spitzensport eigentlich ein Vollzeitjob. Ohne Unterstützung ist diese Doppelbelastung kaum zu stemmen. Hilfe gibt es – doch fällt sie je nach Institution unterschiedlich aus.
Trending
- Zwischen Vielfalt und Fairness – Intersexualität in der Leichtathletik
- Weltklasse auf der Strecke, Warteschleife im Verein: Warum der Triathlon-Boom die Frauen noch nicht überall erreicht
- „Sportlerinnen sollten nicht Zielscheibe von Hass sein“ – Hatespeech gegenüber Athletinnen auf Social Media
- Zwischen Leistung und Blickfang: Wie Regeln im Sport Frauen sexualisieren
- Mit Teamgeist und Tackle – warum Frauen auf das Football-Feld gehören
- Mit dem passenden Match vom Spitzensport in die berufliche Zukunft
- Dem „Worst Case“ zuvorkommen – Wie Vereine Spitzensportler bei der Dualen Karriere unterstützen
- „Im Endeffekt hat Deutschland nur profitiert“