Einschränkung der Menschenrechte, widrige Arbeitsbedingungen, klimatische Extremzustände – kurz gesagt: Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Fifa-Präsident Gianni Infantino hat erneut die Kritik an WM-Gastgeber Katar zurückgewiesen. Beim Kongress der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im Mai in Wien dementierte er die Vorwürfe der Menschenrechtsverletzungen und der aktuellen Situation der Arbeitsmigranten. „Die Fortschritte sind unbestreitbar“, sagt der Chef des Weltverbandes und fügt hinzu, dass „nicht alles perfekt“ sei. Aber es gehe „in die richtige Richtung“. Ein kurzer Rückblick: Im Dezember 2010 sorgte die Fifa mit der Bekanntgabe, die Fußball-WM 2022 nach Katar zu vergeben, für den nächsten großen Skandal ihrer Geschichte. Viele Experten waren…
Trending
- Weltklasse auf der Strecke, Warteschleife im Verein: Warum der Triathlon-Boom die Frauen noch nicht überall erreicht
- „Sportlerinnen sollten nicht Zielscheibe von Hass sein“ – Hatespeech gegenüber Athletinnen auf Social Media
- Zwischen Leistung und Blickfang: Wie Regeln im Sport Frauen sexualisieren
- Mit Teamgeist und Tackle – warum Frauen auf das Football-Feld gehören
- Mit dem passenden Match vom Spitzensport in die berufliche Zukunft
- Dem „Worst Case“ zuvorkommen – Wie Vereine Spitzensportler bei der Dualen Karriere unterstützen
- „Im Endeffekt hat Deutschland nur profitiert“
- Moritz Karlitzek: Sport statt Studium